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Menschen

“Die wichtigsten Ziele aber sind diejenigen, aus denen das meiste Gute hervorgeht.” Pater Arnold Janssen

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Im Dienst am Menschen, damit es weiter geht!

Briefmarkenapostolat

Briefmarken

Das Apostolat sammelt von vielen Privatpersonen und Institutionen Briefmarken und veräußert diese an Sammler oder in Auktionen. Die Erlöse fließen vollständig in die Hilfsprojekte der Arnold-Janssen-Stiftung.

“Allein im vergangenen Jahr lieferte die Post ca. 790 Kilo Briefmarken in das Apostolat und wir konnten so rund 25.000,00 Euro erwirtschaften”, berichtet Willi Schmitz, der ehrenamtliche Leiter des Apostolates. Schmitz begeistert sich für Briefmarken: ”Man erhält Einblicke in fremde Länder, lernt etwas über die Geschichte und über berühmte Persönlichkeiten aus der ganzen Welt.”
Wenn auch Sie mit einer Briefmarkengabe helfen möchten, können Sie diese an unsere Postanschrift senden oder persönlich abgeben. Unsere Anschrift lautet:

Arnold-Janssen-Stiftung
Herr Willi Schmitz
Arnold-Janssen-Str. 32
53757 Sankt Augustin
Herr Schmitz ist telefonisch erreichbar unter 02241/237-690

Bereits jetzt ein herzliches Vergelt´s Gott !

Ein kurzer Einblick in die Welt des Briefmarkenapostolates

Den Besucher des Briefmarkenapostolates empfängt eine Welt, in der sich fast alles nur um die kleinen Marken dreht. In der Mitte des Apostolates stehen große, offene Kartons mit Briefmarken, an der Wand befinden sich Regale mit Briefmarkenalben und an einem langen Tisch am Fenster sitzen etliche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit Bergen von Briefmarken vor sich.

“Wir treffen uns ein- oder zweimal die Woche für ein paar Stunden und “schnippeln” die Briefmarken”, erzählt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin.

“In dieses Kästchen zum Beispiel  kommen die aufgeklebten Briefmarken aus dem Ausland, in das andere die losgelösten Marken. Ein Sonderkästchen habe ich zusätzlich für Marken, die mit Wellenlinie gestempelt sind”, erklärt sie. Zwei geübte Schnitte mit der Schere - und eine Briefmarke, die gerade noch auf einem Stück Kuvert klebte, landet in einem der bereit liegenden Plastikgefäße. Schon ist die nächste dran.

Verschmierte Exemplare oder solche mit kaputten “Zähnen” wandern ins Altpapier. Gut erhaltene Marken werden sauber ausgeschnitten sowie sortiert und schließlich zum Verkauf an Sammler freigegeben.

Besonders beliebt ist die ”Klosterware” für 20,00 Euro - ein schuhkartongroßes Paket voller bunt gemischter Marken. “Eine wahre Fundgrube für die Sammler”, erklärt Willi Schmitz.

Den einen oder anderen Briefmarkenfreund verschlägt es auch schon mal selbst nach Sankt Augustin, um in den Kisten und Sammlungen, die aus Nachlässen oder Wohnungsauflösungen zur Verfügung gestellt werden, nach rarem Material zu suchen.
“Doch die Blaue Mauritius lässt noch auf sich warten”, meint schmunzelnd ein Ehrenamtler. “Naja, die Menge macht´s”, ergänzt Willi Schmitz und er weiß sicherlich worüber er spricht - er leitet seit 2002 erfolgreich das Apostolat.